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Lead Management

Aus Leads wird erst dann Umsatz, wenn der Prozess dazwischen funktioniert.

Lead Management ist kein Tool-Thema. Es ist die Verständigung zwischen Marketing und Vertrieb: Was ist ein guter Lead? Wann wird er übergeben? Wer übernimmt ihn? Erst wenn das geklärt ist, lohnt sich die technische Abbildung.

Lead- & CRM-Check ab 2.500 € · 2–3 Wochen · oder anrufen: 0621 63745271

MQL SQL

Typische Probleme

Leads gehen selten verloren, weil zu wenige kommen.

01

Unterschiedliche Definitionen

Marketing und Vertrieb verstehen unter einem guten Lead etwas anderes – und beide haben Argumente.

02

Falscher Übergabezeitpunkt

Leads werden zu früh weitergegeben und verbrannt oder zu spät und sind schon woanders.

03

Scoring belohnt Aktivität

Wer viel klickt, bekommt Punkte. Kaufbereitschaft wird damit nicht abgebildet.

04

Unklare Zuständigkeiten

Niemand weiß verbindlich, wer wann reagiert. Reaktionszeiten sind Zufall.

05

Nicht vertriebsreife Leads verschwinden

Wer heute nicht kauft, fällt aus dem Prozess – statt in ein sinnvolles Nurturing zu gehen.

06

Reporting zählt Menge

Es gibt Zahlen zu Leads, aber keine Aussage über Qualität und Fortschritt.

Weiterlesen: Fünf Fehler beim Lead Scoring →

Leistungsbausteine

Vom Statusmodell bis zur Übersetzung in CRM und Automation.

Je nach Ausgangslage setzt die Arbeit am Prozess, an den Kriterien oder an der technischen Umsetzung an – meistens an allen drei Ebenen, aber in einer sinnvollen Reihenfolge.

  • →Lead-Lifecycle und Statusmodell
  • →Definition von MQL, SQL und weiteren Übergabepunkten
  • →Scoring und Grading mit sinnvollen Signalen
  • →Qualifizierungsfragen und Datenanforderungen
  • →Routing, Zuständigkeiten und Reaktionszeiten
  • →Nurturing, Reaktivierung und „Back to Nurture“
  • →Marketing-und-Sales-Alignment
  • →Reporting, Optimierung und Übersetzung in CRM und Automation

Einstieg

Der Lead- & CRM-Check: erkennen, wo Leads verloren gehen.

Der Check verfolgt den ganzen Weg eines Leads, von der Erfassung bis zur Bearbeitung im Vertrieb, und zeigt, wo er hängen bleibt. Er funktioniert mit jedem CRM und auch mit Tabellen und Postfächern.

  1. Ziele und KennzahlenWas ein guter Lead für Sie wert ist
  2. Leadquellen und ErfassungFormulare, Anrufe, Messen, Empfehlungen
  3. Status und QualifizierungLifecycle, Kriterien, Übergabepunkte
  4. Routing und ZuständigkeitWer reagiert, wie schnell, auf welchem Weg
  5. Follow-up und NurturingWiedervorlagen, Nachfass, „noch nicht“
  6. CRM-Prozess und DatenPipeline, Phasen, zentrale Felder
  7. Datenqualität und NutzungWas im Alltag wirklich gepflegt wird
  8. Automationen und ÜbergabenWas automatisch läuft und was hakt
  9. Reporting und RückmeldungWas Marketing vom Vertrieb erfährt

Läuft Ihr Lead-Prozess in Salesforce Account Engagement? Dann ist der Account-Engagement-Check der passende Einstieg.

So läuft der Check ab

Vier Schritte, in der Regel zwei bis drei Wochen.

  1. 1

    Vorbereitung und Kick-off

    Kurzer Fragebogen, Sichtung Ihrer Unterlagen, 90 Minuten Kick-off mit den Beteiligten und ein Interview mit einer Person, die täglich mit den Leads arbeitet.

  2. 2

    Ist-Analyse

    Der tatsächliche Weg eines Leads, nicht der dokumentierte: Status, Zuständigkeiten, Wartezeiten, Medienbrüche und was das System davon abbildet.

  3. 3

    Bewertung und Zielbild

    Neun Bereiche eingeordnet, daraus ein Zielprozess, den Marketing und Vertrieb verstehen und mittragen können.

  4. 4

    Roadmap und Ergebnis

    Priorisierte Schritte mit grobem Aufwand, drei Sofortmaßnahmen und eine Ergebnispräsentation mit Zeit für Fragen.

Nach dem Check

Sie entscheiden, wie es weitergeht.

Intern

Selbst umsetzen

Für Teams mit eigener Kapazität: Zielbild und Roadmap sind so geschrieben, dass Sie damit allein oder mit einem anderen Partner weiterarbeiten können.

  • Drei Sofortmaßnahmen mit klarer Beschreibung
  • Reihenfolge und grober Aufwand je Schritt
Projekt · 6.000–20.000 €

CRM & Lead Flow

Für gewachsene Prozesse mit mehreren Beteiligten und Leadquellen, in Salesforce, Pipedrive oder HubSpot. Je nach Umfang sechs Wochen bis mehrere Monate.

  • Status, Zuständigkeiten und Übergaben umgesetzt
  • Automationen, Reporting und Einführung im Team

Nach der Umsetzung ist laufende Betreuung ab 1.000 € im Monat möglich. Der Preis des Checks wird nicht pauschal angerechnet, seine Ergebnisse ersparen im Folgeprojekt aber die erneute Analyse. Alle Preise verstehen sich als Nettobeträge, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.

Aus der Praxis

Zwei Wege, auf denen kein Lead mehr liegen bleibt.

MessekontakteAccount Engagement · Sales Cloud

Vom Messegespräch zum Vertriebstermin.

Jeder Kontakt hat einen Status und eine Zuständigkeit, die Nachbereitung startet direkt nach der Messe, und Marketing und Vertrieb arbeiten mit einer gemeinsamen Lead-Definition.

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Anfragen und AnrufeGoogle Ads · Pipedrive

Anfragen mit Herkunft, direkt im CRM.

Anrufe auf den Kampagnennummern landen automatisch mit ihrer Quelle in Pipedrive, Sprachnachrichten direkt am Lead. Als nächster Schritt folgen die Formulare der Website.

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Passt dazu CRM & Vertrieb Pipedrive Salesforce Sales Cloud Marketing Automation Account Engagement

Wo bricht Ihr Lead-Prozess ab?

Beschreiben Sie kurz, was heute passiert, wenn ein Lead eingeht. Meistens zeigt schon das die Stelle, an der es hakt.

Häufige Fragen

Check, CRM, Kosten – kurz beantwortet.

Was ist der Unterschied zwischen Lead Management und CRM?

Lead Management regelt, was mit einem Kontakt passiert, bis er ein Fall für den Vertrieb ist: wann ein Lead gut ist, wer ihn übernimmt und was passiert, wenn er noch nicht so weit ist. Das CRM ist das System, in dem dieser Ablauf abgebildet wird. Ohne geklärten Prozess bildet auch das beste CRM nur das Durcheinander ab.

Was kostet der Lead- & CRM-Check?

Ab 2.500 € für den Standardfall: ein zentraler Weg von der Anfrage bis zum Vertrieb, bis zu drei Leadquellen, ein Kick-off mit bis zu drei Rollen und ein zusätzliches Interview. Größere Prozesse werden nach einem kurzen Vorgespräch angeboten. Alle Preise verstehen sich als Nettobeträge, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.

Brauchen wir dafür schon ein CRM?

Nein. Der Check funktioniert auch mit einer gewachsenen Übergangslösung aus Tabellen, Postfächern und Kalendern. Dann zeigt er, was ein CRM später abbilden muss, bevor eines eingeführt wird.

Wird während des Checks etwas in unserem System geändert?

Nein. Analyse und Umsetzung bleiben getrennt. Statt schneller Eingriffe gibt es drei klar benannte Sofortmaßnahmen, über die Sie danach entscheiden.

Wie lange dauert der Check?

In der Regel zwei bis drei Wochen ab dem Zeitpunkt, an dem Unterlagen und Zugänge vorliegen und Kick-off und Interview terminiert sind.

Was passiert nach dem Check?

Sie können die Sofortmaßnahmen selbst umsetzen, ein abgegrenztes Paket beauftragen oder ein vollständiges Projekt starten, etwa die Einführung eines schlanken CRM ab 4.000 € oder ein Projekt CRM & Lead Flow, typischerweise zwischen 6.000 und 20.000 €. Die Ergebnisse sind auch mit einem anderen Partner nutzbar.

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